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TöffTöff 23.07.2010 20:40 Uhr |
Für meine Regal-Anlage habe ich mir ein paar Gebäude gekauft. Als erstes - weil offensichtlich nicht so kompliziert - kommt das Stellwerk Nürnberg an die Reihe.
Nach dem Auspacken sieht man, dass es nur zwei Farben, nämlich weiß und braun, gibt - transparent für die Glasscheiben mal weg gelassen. Da kann man noch einiges verbessern: 1.) Weiße Teile von innen anmalen, damit Innenbeleuchtung nicht durchscheint. 2.) Dach und Dachrinne könnten andere Farben bekommen. 3.) Innenbeleuchtung (oben und unten) 4.) Alterung ich werde nach und nach berichten... |
| Dieser Beitrag wurde von TöffTöff am 23.07.2010 um 20:42 Uhr editiert. |
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TöffTöff 27.07.2010 04:27 Uhr |
Morgen zusammen,
hier noch ein schneller Bericht zu den Arbeiten vom Wochenende: Wände von innen anmalen: 1.) Die braunen Wände sind nicht lichtdurchlässig, brauchen von daher auch nicht angemalt zu werden. Ich habe sie trotzdem von innen in beige angemalt, weil man durch die großen Fenster sonst auf die dunkelbraunen Wände schauen würde. Der Innenraum wirkt mit den hellen Wänden freundlicher. 2.) Die weißen Wände sind starkt lichtduchlässig und werden auch direkt in beige angemalt. Dann stellt sich aber heraus, dass das nicht ausreicht. Also kommt noch eine Schicht schwarz drüber und anschließend wieder beige, damit es besser aussieht. |
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TöffTöff 27.07.2010 04:35 Uhr |
Wenn die Farbe trocken ist, werden als nächstes die Fensterbänke abgeklebt. Erinnert stark an das Abkleben bei normalen Renovierungsarbeiten...
Fraglich ist, ob alles dicht wird. Die Struktur der Wände ist doch recht stark und bei den kleinen Klebeflächen befürchte ich, dass etwas unter das Klebeband läuft. Anschließend der Anstrich in "granitfarbe". Ich nehme Aqua-Color Farbe von Revell. |
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TöffTöff 30.07.2010 16:12 Uhr |
Im nächsten Schritt werden die Fensterrahmen und die Fensterscheiben in die Wände geklebt. Anschließend stellt sich heraus, dass im oberen Teil die Fenster so dicht in der Ecke liegen, dass man die Wände nicht mehr im rechten Winkel zusammenkleben kann. Daher müssen die Scheiben etwas abgefeilt werden. |
| Dieser Beitrag wurde von TöffTöff am 30.07.2010 um 16:13 Uhr editiert. |
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TöffTöff 30.07.2010 16:18 Uhr |
Natürlich muss das Stellwerk auch eine Innenbeleuchtung bekommen. Oben und unten getrennt. Das werde ich mit SMD LEDs machen und nicht wie klassisch mit einem Glühbirnchen im Gebäude.
Zunächst mache ich mir aus den Resten ein paar "Lampenhalter". |
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TöffTöff 30.07.2010 16:22 Uhr |
Anschließend muss Silberdraht an die winzig kleine LED gelötet werden. Neben der geringen Größe ist vor allem die kleine Lötfläche an der LED etwas problematisch. Bei der Auswahl der LEDs ist daher dringend auf die Kontaktfläche zu achten.
Nach dem Löten kann die "Lampe" mit den "Lampenhaltern" im Untergeschoss montiert werden. |
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TöffTöff 01.08.2010 17:37 Uhr |
Das Obergeschoss bekommt zwei Led's als Beleuchtung. Beide haben einen gemeinsamen Masse-Anschluss. Daher werden drei Lampenhalter an die Wände geklebt. Der Boden bekommt drei Kerben durch die die Silberdrähte nach unten geführt werden.
Das große Loch im Fußboden wird mit einem Stück Plastik überklebt und anschließend angemalt. |
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TöffTöff 01.08.2010 17:40 Uhr |
Ein erster Leuchttest bei beginnender Dunkelheit bringt schon ein sehr nettes Ergebnis. Vor allem fallen die beiden unterschiedlichen Lichtfarben im Ober- und Untergeschoss auf. Das ist durchaus gewollt und wird durch zwei unterschiedliche LED-Typen erreicht.
Probleme bereitet noch, dass an der Klebekante Licht von Innen durchscheint. Hier muss noch mit etwas Farbe "abgedichtet" werden. |
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woschod 03.08.2010 13:56 Uhr |
Und es ward Licht...
Hallo TöffTöff, so habe ich gleich mal die Geschichte mit der LED-Beleuchtung gesehen, ist ja auch ne ganz schöne Fummelei. Aber das Ergebnis überzeugt, prima. Die Ecken innen würde ich mit einem kleinen Winkelprofil aus Plastik oder einem weißen Gußast dicht machen, das verstärkt auch noch die Stabilität des Oberbaus. Kommt da noch Stellwerkpersonal an das Fenster? Weiter gutes Gelingen wünscht woschod/Rainer |
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TöffTöff 04.09.2010 08:20 Uhr |
Noch drei abschließende Bilder:
1.) Jetzt gibt es auch ein Stellpult im Obergeschoss 2.) zwei Mann Besatzung, rund um die Uhr (das Dach ist jetzt zugeklebt, da kommt keiner mehr raus ;-)) 3.) Fertig |
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TöffTöff 04.09.2010 08:27 Uhr |
Hallo woschod,
danke für die Tipps. In die Ecken konnte ich nur noch Farbe spritzen, die Fenster sind so dicht in den Ecken, da passt nichts mehr hin. Das Löten der SMD-LEDs ist tatsächlich etwas schwierig. Allerdings nur der erste Draht. Wenn der dran ist, dann ist das winzige Dingen sehr viel besser handhabbar. Für das Löten des ersten Anschlusses muss eine Klemme als "dritte Hand" genommen werden. Und, man darf nicht zu lange mit dem Lötkolben dran sein. Durch die Hitze wird die LED "weich" und der Druck der Klemme kann dann dazu führen, dass sich die LED so verformt, dass sie unbrauchbar wird. Wenn es nicht auf die geringe Größe von SMD-Bauteilen ankommt, dann empfiehlt sich eine klassische 3mm LED. Das ist einfacher. Viele Grüße TöffTöff |